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Ektennsa Inteligencia del agua.

Argentinien

Projekt ohne Kanalisation in Argentinien: so fangen Sie an.

In Argentinien ist Wasser Sache der Provinzen: Der Staat setzt Mindeststandards, über Einleitung oder Versickerung entscheidet die Behörde der Provinz. Die erste Frage ist deshalb immer, wohin das gereinigte Wasser geht. Mit den Grunddaten zu Grundstück und Projekt machen wir eine erste Einschätzung; die endgültige Lösung entsteht danach mit Ihren Fachleuten und den nötigen Genehmigungen. Diese Seite ist eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung.

Rechtslage geprüft am 05.10.2026

Heute üblich

Was es in Argentinien ohne Kanalisationsanschluss gibt.

Fast 4 von 10 argentinischen Haushalten (38,7 %) leiten ihr WC-Abwasser nicht in die Kanalisation.

Was AQUATO anders macht

Rechtsrahmen

Was in Argentinien gilt.

  • Constitución Nacional, Art. 41 und 124

    Die Provinzen verfügen über ihre natürlichen Ressourcen, auch über das Wasser. Der Staat erlässt Mindeststandards für den Umweltschutz, die Provinzen ergänzen sie.

    Quelle: Constitución Nacional, InfoLEG
  • Ley 25.675: allgemeines Umweltgesetz

    Nationaler Rahmen mit Mindeststandards. Vorhaben, die die Umwelt erheblich beeinträchtigen können, brauchen eine Umweltverträglichkeitsprüfung (Art. 11).

    Quelle: Ley 25.675, InfoLEG
  • Ley 25.688: Umweltmanagement der Gewässer

    Stoffe in Gewässer einzuleiten gilt als Nutzung, und jede Nutzung braucht eine Genehmigung der zuständigen Behörde (Art. 5 und 6).

    Quelle: Ley 25.688, InfoLEG
  • Provinz Buenos Aires: Res. ADA 336/03 und RESOC 1746/25

    Die Wasserbehörde ADA legt Einleitwerte je nach Ziel des Wassers fest; gemessen wird im Probenahmeschacht. Das Verfahren für Bauzulassung und Genehmigung gilt seit November 2025. Die übrigen Provinzen haben eigene Vorschriften und Behörden.

    Quelle: Autoridad del Agua, RESOC-2025-1746-GDEBA-ADA

Der Weg

Vom Grundstück zur genehmigten Anlage.

Die übliche Reihenfolge, vom Grundstück bis zur laufenden Anlage. Jede Provinz hat ihr eigenes Verfahren.

  1. 01

    Grunddaten und erste Einschätzung

    Mit der Checkliste unten prüfen Ektennsa und AQUATO Kapazität, welche Anlage passt (PUMP, STABI-KOM oder ORKA), Standort und wohin das gereinigte Wasser geht.

  2. 02

    Behörde und Bodenuntersuchung

    Zuständig ist die Wasser- oder Umweltbehörde der Provinz (in Buenos Aires die ADA) und die Gemeinde. Versickerungstest, Grundwasserstand und Abstand zu Brunnen entscheiden, ob das Wasser in den Boden oder in ein Gewässer geht.

  3. 03

    Planung und Genehmigung

    Eine zugelassene Fachperson erstellt das Projekt, mit den technischen Unterlagen von AQUATO, und beantragt die Einleitgenehmigung oder was die Provinz verlangt; bei Bedarf auch die Umweltverträglichkeitsprüfung.

  4. 04

    Bau, Inbetriebnahme und Überwachung

    Die Anlage bekommt einen Probenahmeschacht. Die Behörde kann regelmäßige Analysen und eine Verlängerung der Genehmigung verlangen; in Buenos Aires meist alle vier Jahre.

Für den Start

Diese Angaben reichen für eine erste Einschätzung.

Was Sie noch nicht haben, lassen Sie offen. Mehr brauchen wir am Anfang nicht.

  • Lage

    Provinz, Partido oder Gemeinde und Katasterbezeichnung (nomenclatura catastral)

  • Grundstück

    Fläche und Eigentumsnachweis

  • Projekt

    Art des Projekts und Zahl der Häuser oder Einheiten

  • Nutzer

    Ungefähre Zahl der Nutzer und geplante Spitzenbelegung

  • Kanalisation

    Gibt es eine Kanalisation? Wie weit ist sie entfernt?

  • Gelände

    Versickerungstest, Grundwasserstand und Abstand zu Brunnen

  • Vorhandene Unterlagen

    Lageplan und bereits beantragte Genehmigungen, falls vorhanden

  • Gereinigtes Wasser

    Versickerung, Einleitung in ein Gewässer oder die Regenwasserleitung, oder Wiederverwendung

Erster Schritt

Erzählen Sie uns, was Sie planen.

Mit den Grunddaten zu Grundstück und Projekt machen Ektennsa und AQUATO eine erste Einschätzung.

oder direkt: WhatsApp · contacto@ektennsa.com