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Ektennsa Inteligencia del agua.

Häufige Fragen

Antworten auf häufige Kundenfragen.

Diese Sammlung ist aus echten Beratungs-Gesprächen gewachsen, nicht aus dem SEO-Lehrbuch. Filtern Sie nach Thema oder lesen Sie alle Fragen am Stück.

Themen

Eine Fosa Séptica ist ein Auffangbehälter mit minimaler Vorklärung, das Abwasser sickert dann ungereinigt in den Boden. Eine biologische Kleinkläranlage reinigt das Wasser im Tank, bevor es in den Boden oder in einen Vorfluter geht. Die Reinigungsleistung liegt bei über neunzig Prozent.

Eine biologische Anlage arbeitet aerob: die Bakterien bekommen Sauerstoff aus einem Kompressor und zersetzen die organischen Stoffe vollständig. Es entstehen keine Faulgase. Eine Fosa Séptica arbeitet anaerob, dort entstehen Methan und Schwefelwasserstoff. Das ist der Geruchs-Unterschied.

Die biologischen Verfahren mit Belüftung brauchen einen Stromanschluss für den Kompressor. Der Verbrauch ist gering. Für netzferne Standorte gibt es als Sonder-Option den Bodenkörperfilter, der ohne Strom arbeitet. Was passt, klären wir in der Beratung.

Die Vorgaben hängen von der Region und der Anlagen-Größe ab. Maßgeblich sind die Vorgaben der zuständigen Behörde und die lokalen Umweltauflagen. Gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Fachplaner klären wir, welche Genehmigungen für Ihr Projekt nötig sind. Einen Überblick je Land finden Sie auf unseren Länderseiten.

Für die Lieferung rechnen wir in der Regel mit rund zwei Monaten: etwa ein Monat Vorbereitung und ein Monat Lieferung. Die Standort-Begehung übernimmt Ihr Installateur oder ein Unternehmen aus Ihrer Region. Die Installation selbst dauert je nach Haushaltsgröße ein bis drei Tage, der größte Aufwand ist die Erdarbeit.

In der Regel genügt ein Wartungstermin pro Jahr. Dabei prüft der Wartungsbetrieb die biologische Aktivität, misst Sauerstoff und Schlamm-Volumen und tauscht Verschleißteile aus. Ohne Wartung läuft keine biologische Anlage zuverlässig. Mit Wartung läuft sie über Jahrzehnte. Unser Pilotprojekt in Chile bestätigt das seit 2015.